Jochen Hintze entdeckte seine Liebe zum Kaffee bereits als Jugendlicher.
Es war eigentlich schon damals die Liebe zum Caffè, denn so schlicht heißt in Italien das, was bei uns als Espresso bekannt ist. Seine Italienbegeisterung ließ ihn die Sprache lernen und später beruflich einsetzen, so war er jahrelang in verschiedenen italienischen und deutschen Unternehmen unter anderem als Vertriebsleiter tätig. Auf seinen zahlreichen Reisen nach Italien besuchte er immer auch kleine, familiengeführte Kaffeeröstereien, fachsimpelte und saugte den Duft des Kaffees auf. Die Idee einer eigenen Rösterei konnte folgerichtig nicht ohne eine Portion Italianità auskommen, die sich nun im Namen wiederfindet: JOCaffè Rösterei & Maschinen!
Auch der Weg dahin war eine deutsch-italienische Kooperation aus hanseatischem Rösterlehrgang mit Zertifikat und italienischem Praktikum bei einem mittlerweile zum Freund gewordenen Röster im Piemont.
Nun ist JOCaffè live gegangen, und der Spaß fängt gerade erst an!
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